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Welpen/Junghunde
Übungsbetrieb aktuell
Ausbildung
Verein
Impressum


Übungszeiten

(alles ca. Angaben)


									

Schutzdienst: 

Dienstag nach Absprache

Mittwoch und Samstag nach der Unterordnung

Ansprechpartner

Di Michael Vorsatz, Tel.: 02304 40909

Mi+Sa Markus Nötzig, Tel.: 0176 646 135 89
oder
Marc Fischer, Tel.: 0163 844 4 103

Unterordnung:

Dienstag nach Absprache

Mittwoch ab 18.00 Uhr

Samstag ab 14.00 Uhr

Ansprechpartner

Di Michael Vorsatz, Tel.: 02304 40909

Mi+Sa Petra Ludwig, Tel.: 02302 47884
oder
Markus Nötzig, Tel.: 0176 646 135 89

Fährte:      

nach Absprache und Gelände

.Ansprechpartner:

.Petra Ludwig, Tel.: 02302 47884

Welpenschule:

Sonntag, ab 10:00 Uhr

Ansprechpartner:

Daniela Berger, Tel: 0177 7898386
oder
Katja Winkhoff, Tel.: 0171 2340082

k.winkhoff@web.de

Junghund Ausbildung: 

Samstag, 13:00 - 14:00 Uhr

Ansprechpartner:


Ilka Rabe, Tel.: 0177 8064310

THS-Training: 

Sonntag: 9:45 – 12:00 Uhr

Ansprechpartner:


Daniela Berger, Tel: 0177 7898386

Nanni Höhnerhaus, Tel: 0177 4540770 
nr.hoehnerhaus@imail.de

Gaby Blankenagel, Tel: 0171 1283328


								

								

							



							



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Ausbilder

Petra Ludwig

Ausbildungswart

VPG Teil B, Unterordnung

Daniela Berger

Welpenschule

Katja Winkhoff

Welpenschule

Ilka Rabe

stellv. Ausbildungswart

Junghund Ausbildung

Andrea Schmidt

VPG Teil B, Unterordnung

Markus Nötzig

VPG Teil A, Fährte

VPG Teil B, Unterordnung

VPG Teil C, Schutzdienst

Marc Fischer

VPG Teil C, Schutzdienst

Nanni Höhnerhaus

Turnierhundsportwart

Gaby Blankenagel

Turnierhundsport

Daniela Berger

Turnierhundsport

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Gebrauchshundausbildung

Warum überhaupt Sport mit dem Hund?

Verantwortungsvoll betriebener Hundesport trägt zweifellos zur Verbesserung der Beziehung zwischen Hund und Mensch bei und fördert das gegenseitige Vertrauen und Verständnis. Die Ausbildung eines Hundes zu einem freudig und korrekt arbeitenden Sporthund erfordert die ständige Bereitschaft des Menschen, sich in die Natur und die Lernfähigkeit des Hundes hineinzuversetzen. Ein so erzogener Hund ist ein zuverlässiger Begleiter des Menschen, an dem sich jedermann erfreuen kann, weil er auch in schwierigen Situationen in der Hand des Hundeführers steht. Darum geht es beim Hundesport, wie wir ihn verstehen.

Begleithundprüfung

Die wohl am häufigsten abgelegte Prüfung auf Hundeplätzen ist die Begleithundprüfung (BH). Bei der Vorbereitung auf diese Prüfung lernt der Hund die Dinge, die für das Zusammenleben von Mensch und Hund unerlässlich sind: das ordentliche Gehen "bei Fuß" ohne zu zerren, Herankommen, Sitzen oder Liegenbleiben auf Zuruf und wie man sich als Hund im Straßenverkehr und bei der Begegnung mit Radfahrern und Joggern oder auch mit anderen Hunden zu benehmen hat.

Auch der Mensch lernt dabei viel: wie mache ich meinem Hund verständlich, was ich von ihm erwarte und wie setzte ich mich richtig durch? Er lernt, dass der Gehorsam seines Hundes keinesfalls vom Zufall abhängen muss, sondern dass er selbst die Sache in der Hand hat. Das gilt für Hunde aller Rassen und Größen!

Es ist die erste Prüfung, die ein Hund ablegen kann, und zwar frühestens im Alter von 15 Monaten. Viele Hundebesitzer finden im Laufe der Zeit Gefallen daran, sich so intensiv mit ihrem Vierbeiner zu befassen und erkennen, dass die gemeinsame Arbeit beiden Spaß macht und die Beziehung und das gegenseitige Verständnis verbessert. Der alltägliche Umgang mit ihrem gut erzogenen Hund fällt Ihnen plötzlich viel leichter.

Die Begleithundprüfung ist die erste Voraussetzung für weitere hundesportliche Aktivitäten wie die Fährtenarbeit oder die Ausbildung zum Schutzhund. Auch beim Turnierhundsport (auch "Breitensport" genannt) ist ein Teil der hier geforderten Übungen während der Prüfung zu zeigen.

Abteilung A : Fährte

Die Fährtenarbeit stellt höchste physische und psychische Anforderungen an den Hund, der mit dieser Aufgabe in seinen ihm angeborenen Trieben angesprochen und gefordert wird.

Der Hund folgt bei der Suche einer Spur, die sich zum einen aus dem Art- und Individualgeruch des Fährtenlegers, sowie zum anderen aus der durch die Tritte entstandene Bodenverletzung zusammensetzt. Dieser Geruch ändert sich je nach Bodenbeschaffenheit, Luftströmungen, Wetter und Liegedauer der Fährte.

Das Ziel der Suche sind die auf der Fährte ausgelegten, verwitterten Gegenständen (d.h. der Geruch des Fährtenlegers ist auf den Gegenständen angehaftet), die vom Hund zu identifizieren und anzuzeigen sind.

Die Vorbereitung des Hundes auf diese Leistung erfordert vom Hundeführer großen Fleiß und viel Engagement. Er arbeitet mit seinem Hund meistens alleine und in aller Stille. Diese Arbeit verlangt die ständige Bereitschaft, sich mit der Natur und dem Lernvermögen seines Hundes auseinander zu setzen.

Die Ausbildung eines Hundes zum Fährtenhund ist eine hervorragende Möglichkeit, dem Hund eine ihm gemäße Aufgabe zu geben und ihn sinnvoll zu beschäftigen. Hilfestellung bei dieser anspruchsvollen Aufgabe gibt unser Gebrauchshundsportverein. Fährtenhundprüfungen sind nicht an bestimmte Hunderassen gebunden. Die Grundvoraussetzung ist eine bestandene Begleithundprüfung.

Ein Hund der solche Aufgaben bewältigen darf, hat wenig Zeit und Lust, sich selbst irgendwelche Beschäftigung auszudenken, die ja nicht immer und unbedingt mit den Vorstellungen des Hundebesitzers übereinstimmen! So jedoch werden seine Antriebe in erwünschte und kontrollierte Bahnen gelenkt, zu beiderseitigem Nutzen.

Abteilung B : Unterordnung

Warum den Hund unterordnen?

Sie haben Ihren besten Sonntagsanzug an und ihr Hund, der so keinen Sinn für modische Fragen hat, hüpft mit Begeisterung und mit Matschpfoten an Ihnen auf und ab. Der Anzug ist ruiniert und Ihre Laune auch. Ach, wäre es doch praktisch, wenn man ihm einfach sagen könnte, dass er sich doch einen Augenblick ruhig hinsetzten soll!

Oder: Beim Spazierengehen lässt er Sie für andere Hunde oder Spaziergänger eiskalt stehen und Ihnen bleibt die leere Leine in der Hand mit der Hoffnung, dass es diesmal gut gehen wird und er noch rechtzeitig auf Ihr Rufen hört und umkehrt. Ach, wäre es schön, wenn er nur ein bisschen besser hören würde....

Ganz sicher, das Leben ist mit einem Guterzogenen Hund einfacher. Man kann ihn überall mitnehmen, man kann ihn unbesorgt auch ohne Leine laufen lassen, man muss sich nicht ständig entschuldigen für seinen Hund, weil er größeres Interesse an Joggern, Spaziergängern, Radfahrern oder anderen Hunden hat, als uns manchmal lieb ist.

Wenn Hunde gut erzogen sind, d.h. einige wenige Kommandos willig und zuverlässig befolgen, dann ordnen sie sich in dem Moment ihren Menschen unter (Unterordnung) und erkennen diese als Leithund an. Und wenn wir dabei mit reichlich Lob und kleinen Belohnungen dafür sorgen, dass Ihnen die Unterordnung Spaß und Freude macht, dann haben alle ihr Erfolgserlebnis und es ist wieder etwas für die Klärung der richtigen Rangfolge getan.

Abteilung C : Schutzdienst

Unsere Schutzdienstausbildung ist eine rein sportliche Angelegenheit und hat nichts mit einem "Scharfmachen" des Hundes zu tun .

Im Gegenteil! Mit dem kontrollierten und richtig gelernten Schutzdienst auf sportlicher Basis, so wie wir ihn anbieten, können wir dem Hund etwas bieten, was seinem angeborenen Beutetrieb und auch dem angeborenen Schutztrieb Rechnung trägt. Das Kämpfen um die Beute (Lappen, Beißwurst, später auch Schutzarm) und das Siegen über den Helfer (der Hund gewinnt nämlich immer bei dieser Arbeit) erweckt beim Hund in keiner Weise Aggressivität gegen den Menschen! Gerade bei der wichtigen Aufbauarbeit steht immer der Beutetrieb im Vordergrund. Dem Hund wird mit Sack oder Beißwurst eine Ersatzbeute angeboten, die er erobern und wegtragen darf. Greift der Hund danach, bekommt er die Beute erst einmal sofort. Später wird sie ihm auch schon mal streitig gemacht. Aber der junge Hund bleibt immer Sieger und hat somit ein positives Erlebnis, das für den Aufbau im Schutzdienst ganz wichtig ist.

Erfolgreiche Arbeit mit dem Hund erfordert Konsequenz und Einfühlungsvermögen. Wir bringen Geduld auf, verstärken das Vertrauen des Hundes ( auch in Momenten der höchsten Anspannung und Erregung ) zu seinem Hundeführer und Schutzdiensthelfer. Diese sportliche Betätigung macht den Hund umgänglich und schweißt ihn mit seinem Hundeführer zusammen. Unser Ziel ist es, einen freudig arbeitenden Hund vorzuführen.

Übrigens: Eine Schutzhundprüfung besteht aus drei Teilen und setzt eine erfolgreich abgelegte Begleithundprüfung voraus:

Teil A: Fährtenarbeit

Teil B: Unterordnung (Gehorsam)

Teil C: Schutzdienst (sowie eine vorhergehende Wesensüberprüfung!)

Also, ohne Wesensfestigkeit und Gehorsam ist eine solche Prüfung nicht zu bestehen!

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Turnierhundsport

THS ist ein Bewegungssport mit dem Hund für Teams fast jeden Alters. Hierbei kann den zunehmenden Bedürfnissen nach Spiel, Vergnügen, Geselligkeit, Sport, Bewegung und Leistung nachgegangen werden.

Im Einzel- oder Mannschaftswettkampf werden Hundeführer und Hund entsprechend der Altersklasse und der eigenen Leistungsfähigkeit gefordert. Außerdem wird dem Bewegungstrieb des Hundes Rechnung getragen, denn er kann sich bei diesen Übungen richtig ausleben.

Somit leistet der THS seinen Beitrag zur Gesunderhaltung unserer bewegungsarmen Gesellschaft.

Auf unserem erstklassigen Gelände wurden schon zum wiederholten Mal die Deutschen Meisterschaftender Hovawarte im THS ausgetragen.

Unsere THS Gruppe freut sich auf neue Sportfreunde und viele interessante Übungs- und Veranstaltungstage.

Ansprechpartner:                

Daniela Berger               0177 789 83 86

Nanni Höhnerhaus        0177 454 07 70

                                   nr.hoehnerhaus@imail.de 

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