THS ist ein Bewegungssport mit dem Hund für Teams fast jeden Alters.

 


Hierbei kann den zunehmenden Bedürfnissen nach Spiel, Vergnügen, Geselligkeit Sport, Bewegung und Leistung nachgegangen werden.

 


Im Einzel- oder Mannschaftswettkampf werden Hundeführer und Hund entsprechend der Altersklasse und der eigenen Leistungsfähigkeit gefordert.

 


Außerdem wird dem Bewegungstrieb des Hundes Rechnung getragen, denn er kann sich bei diesen Übungen richtig ausleben. Somit leistet der THS seinen Beitrag zur Gesunderhaltung unserer bewegungsarmen Gesellschaft.
Auf unserem erstklassigen Gelände wurden schon zum wiederholten Mal die Deutschen Meisterschaften der Hovawarte im THS ausgetragen. Unsere THS-Gruppe freut sich auf neue Sportfreunde und viele interessante Übungs- und Veranstaltungstage.

Folgende Disziplinen werden  im Turnierundsport angeboten

Vierkampf, in zwei Leistungsstufen (Vierkampf 1 und 2)

 

Insgesamt gehören die Übungsteile:

Gehorsam, Hindernislauf, Slalom und Hürdenlauf zu dieser Art Körperertüchtigung für Mensch und Hund.

Gehorsamsübung
Ohne Gehorsam läuft im Hundesport gar nichts, also gehören zum Beispiel die Leinenführigkeit, Freifolge, Sitz- und Platzübung und beim Vierkampf 2 auch die
Stehübung selbstverständlich als ein Übungsteil zum Vierkampf.


 

Hürdenlauf
Im Vierkampf 1, also der "Einsteigerklasse", haben Hund und Hundeführer eine 50 Meter lange Sprintstrecke gemeinsam und parallel zu bewältigen. Die Gesamtzeit von 2 Durchgängen fließt in die Gesamtwertung ein. Der Hürdenlauf des Vierkampf 2 besteht aus nur einem Durchgang auf einer Strecke von 2 mal 40 Meter. Im Vierkampf 2 muss der Hundeführer ebenfalls die Hürden (insgesamt 6) bewältigen.


Slalomlauf
Hier müssen Hund und Hundeführer eine 75 Meter lange Strecke im Zick-Zack-Kurs durch 1,40 m breite Slalomtore bewältigen. Um Strafpunkte zu vermeiden, müssen Hundeführer und Hund die Tore passieren und keine Stange auslassen. Zwei Wertungsdurchgänge fließen in die Ergebnisermittlung ein.

Hindernislauf
Diese 75 m lange Strecke ist mit Hürde, Treppe, Tunnel, einem 65 Zentimeter hohen Laufdiel, einem Reifen, einem Hoch-Weit-Sprung ausgestattet. Der Hund muss diese überspringen, erklettern oder durchkriechen. Der Hundeführer darf hingegen neben den Geräten laufen.
Trotz aller zu überwindenden Hindernisse ist der Hund meistens noch eher am Ziel als Herrchen/Frauchen und die ringen - dort angekommen - ganz schön nach Luft, spätestens
nach dem zweiten Wertungsdurchgang.

Geländelauf 2.000- und 5.000m
Fast jeder gesunde Hund, egal ob Rassehund oder Mischling, groß oder klein, von sich aus die Voraussetzungen zum Lauftraining mitbringt, ist der Einstieg in diese THS Disziplin verhältnismäßig einfach. Geländelauf mit dem Hund ist so richtiges Abschalten von den vielen Dingen des Alltags. Die Laufstrecke, häufig durch Wald und Flur und selten asphaltiert, wird mit angeleinten Hund bewältigt. Auch hier sind - wie in den anderen Disziplinen - Gehorsam und sozialverträgliches Verhalten des Hundes Grundlage und Garant für Spaß und Erfolg.

- Combinations-Speed-Cup
Der CSC-Parcours ist das Highlight jedes Turnieres. Drei Hundeführer sind mit ihren Hunden am Start. Hier geht es um Tempo, Gehorsam, Sozialverträglichkeit der Hunde. Der Parcours ist in drei Sektionen, gespickt mit Hindernissen, Slalomtoren und Wendestangen aufgeteilt und jeder Hundeführer steht mit seinem Hund an der ihm zugewiesenen Startposition und darf dort erst dann loslaufen, wenn der vorherige Läufer sein Ziel erreicht hat. Ähnlich den Staffelläufen in der Leichtathletik. Der CSC wird in 2 Durchgängen

Shorty
Diese Form des Wettkampfes könnte man auch als Kurzbahn des CSC bezeichnen. Zwei sich kreuzende Hindernisbahnen stellen die Anforderung an die Teams dar. Durch die im Gegensatz zum CSC reduzierte Grundanforderung an den Ausbildungsstand von Hund und Hundeführer wird auch mit dem Shorty die Hemmschwelle zum Einstieg in den Wettkampfsport nach unten verschoben.


QSC - Qualifikations-Speed-Cup
Der QSC ist eine weitere Variation des Turnierhundsports. Hier kämpfen zwei Teams Mensch/Hund auf parallelen, baugleichen Hindernisparcours um den Sieg. Im k.o.-System Sieger gegen Sieger, wird so der Tagesbeste ermittelt.